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Welche praktische Bedeutung haben die christlichen Wurzeln für die Diakonie heute? (9. bis 22. Januar)

(75 Kommentare)

Diese erste Etappe der Diskussion lief vom 9. bis 22. Januar. Der Verlauf der Diskussion zur praktischen Bedeutung der christlichen Wurzeln für die Diakonie kann hier noch nachgelesen werden. 

Weiter zur aktuellen Diskussion über "Dienstgemeinschaft und Dritter Weg" 

Rückblick auf die erste Diskussionsetappe
Welche praktische Bedeutung haben die christlichen Wurzeln für die Diakonie heute? 
Einführung ins Diskussionsthema


Themen des Austauschs  

1. Was fällt Ihnen zuerst ein, wenn Sie an Diakonie denken?
2. Welche Selbstdarstellungen und Leitbilder in der Diakonie finden Sie besonders gut? 
3. Welche Rolle spielt eine christliche Orientierung für Mitarbeitende in der Diakonie? 
4. Wie wichtig sind religiöse Bildung und Formen religiöser Praxis für Diakonie-Mitarbeitende?
5. Gibt es typische ethische Grenzfälle im sozialen Arbeitsalltag?
6. Wo können diakonische Qualitätsvorstellungen nicht mehr erkennbar werden?

Dokumente - längere Stellungnahmen und Dokumente zum Thema

 

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Kommentare (75)

Kommentar:

1.

Was fällt Ihnen zuerst ein, wenn Sie an Diakonie denken?

Wie beschreiben andere Menschen, die Sie kennen, die Diakonie?

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Diakonie - was fällt mir dazu ein?

Diakonie ist für mich das der Welt und insbesondere den in und von ihr Marginalisierten zugewandte Gesicht und die ausgestreckte Hand der Kirche. Die diakonische Grundfrage an das Gegenüber finde mehr lesen, antworten und bewerten

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... Diakonie beschreiben ...

Da wir uns hier ja in der Subdomain "Theologie & Diakonie" befinden, gebe ich mal weiter, was ich in einer Fortbildung gehört habe, aber absolut treffend finde:
"Theologie ohne Diakonie mehr lesen, antworten und bewerten

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Himmel und Erde

Klaus Dörner hat diesen Gedanken einmal so formuliert: "Diakonie ohne Kirche verliert den Himmel, Kirche ohne Diakonie verliert die Erde."

Theologisch ist Diakonie ein Wesensmerkmal der Kir mehr lesen, antworten und bewerten

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Spannungsverhältnis Kirche-Diakonie

Von einer Wäscheleine kann man lernen, wie wichtig Spannung gerade auch sein kann - Elektrizität, Energie lebt gerade von dieser Spannung. Vielleicht ist es weniger die Aufgabe, die Spannung aufz mehr lesen, antworten und bewerten

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Dem ersten Teil Ihrer

Dem ersten Teil Ihrer Anmerkung würde ich zustimmen. In der Tat ist Theologie ohne Diakonie Gequatsche. Dem zweiten Teil könnte ich ohne weiteres nicht zustimmen, da das Tun, das einem anderen hi mehr lesen, antworten und bewerten

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Nicht Quatschen, sondern Tun!

Nicht konstitutiv für Hilfe, aber konstitutiv für Hilfe im christlichen Kontext. Es ist eben ein Samaritaner, der dem hilft, der unter die Räuber gefallen ist - also ein Mann fremder Herkunft. G mehr lesen, antworten und bewerten

Kommentar:

Getue - Gequatsche

Gequatsche - Getue: Na ja, das hört sich erst mal ja richtig griffig an - auch mit dem Satz von Klaus Dörner ist das so (Himmel und Erde verlieren...). Beim zweiten Hinschauen wird es dann aber s mehr lesen, antworten und bewerten

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diakonie?

menschen helfen, die unterstützung brauchen und ihnen selbsthilfe zu ermöglichen.

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Das ist eine interessante

Das ist eine interessante Fragestellung und es ist eine gute Gelegenheit, über eine Online-Diskussion mit vielen Menschen/Kollegen darüber ins Gespräch zu kommen. Es besteht die gute Chance, mal mehr lesen, antworten und bewerten

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Typisch diakonisch: Die Schwestern mit den Häubchen?

Natürlich, Diakonie das sind doch die Schwestern mit den Häubchen (später habe ich gelernt, dass sich gerade an der Häubchen-Falttechnik die Identität der Diakonissenschaften fest gemacht hat) mehr lesen, antworten und bewerten

Kommentar:

Kerngemeindliche und volkskirchliche Sichtweisen

Wenn ich an Diakonie denke, fällt mir folgendes ein: Für Ehrenamtliche ist das Motiv "aus Nächstenliebe helfen" der einfachste Weg zum Mitmachen. Er verbindet auf zwanglose Weise die beiden Aspe mehr lesen, antworten und bewerten

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Ehrenamt

Diakonie, besteht zum großen Teil aus hauptamtlichen, proffesionellen Mitarbeiterinnen. Ehrenamtliche gibt es zusätzlich in den Gemeinden.

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Ehrenamt

Muss leider Frau Suse Schniz-Beck bei der Unterscheidung zwischen Haupt- und Ehrenamt und der Gewichtung widersprechen. In unserer Gemeinde beträgt der Anteil der ehrenamtlichen Mitarbeiter etwa 9 mehr lesen, antworten und bewerten

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Wenn mich andere fragen, dann

Wenn mich andere fragen, dann sage ich immer: Diakonie ist die Sozialarbeit der evangelischen Kirche. Aber eigentlich verstehe ich unter Diakonie vielmehr. Für mich ist es nicht nur die soziale Se mehr lesen, antworten und bewerten

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Sehnsucht nach dem Amt

Der Begriff Diakonie hat immer zwei Dimensionen. Zum einen die gemeindliche Dimension und zum anderen die Institution Diakonie. Dazu gibt es jeweils verschiedene Erwartungen an Struktur und Ämter mehr lesen, antworten und bewerten

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Sicher sollte ein Christ

Sicher sollte ein Christ nicht nur "Hörer des Wortes", sondern auch ein "Täter" sein; der Glaube an den auferstandenen Heiland sollte auch im alltäglichen Leben konkrete Auswirkungen haben; und mehr lesen, antworten und bewerten

Kommentar:

Erlebte Nächstenliebe und fachliche Professionalität

Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit einer älteren Frau, die sagte mir: "Früher gab es in unserer Gemeinde eine Diakonisse. Die versorgte mit ihrem Fahrrad die Kranken im ganzen Ort; war Tag un mehr lesen, antworten und bewerten

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Schwester Grete

Die Wahl der Diakone in der Bibel. Es mussten offensichtlich Menschen berufen werden, die sich besonders um die Versorgung der Witwen und Waisen, der Kranken und der Armen kümmerten, da die Gemein mehr lesen, antworten und bewerten

Kommentar:

2.

Welche Selbstdarstellungen der Diakonie, zum Beispiel Leitbilder, sind Ihnen bekannt?

Welche Leitbilder finden Sie besonders gut? Und was davon wird in der Diakonie am ehest mehr lesen, antworten und bewerten

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Unspezifische Diskussion bisher zu den Leitbildern

Schade, dass die Diskussion bisher so unspezifisch ist. Es ist wohl notwendig, das Leitbild der Diakonie christlich zu gestalten, trotzdem wird dieser Verband zunehmend nur noch als Institution wah mehr lesen, antworten und bewerten

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Leitbilder in der Diakonie

Der Idealfall ist, wenn jemand aus Berufung - im Hören auf die Worte der Bibel - diesen Beruf oder dieses Ehrenamt ausübt, auf den Spuren Jesu Christi nachfolgend.

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Das große "Irgendwie"

Wie lange orientieren wir uns noch am großen IRGENDWIE (irgendwie anders als Andere)?
Wie anders sind wir denn?

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Kurz, knackig, pointiert

...müssen Leitbidler sein. Das sind ja gleich drei Sachen auf einmal, das geht nun wirklich nicht :) Doch geht. Ist aber nicht so einfach. Um so länger Leitbilder sind, umso schwammiger und nicht mehr lesen, antworten und bewerten

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Leitbilder notwendig ?

Leitbilder sind eine Bündelung von Thesen, Zielen und Bewertungen. Es sind abstrakte Formulierungen, die in praktische Arbeit umgesetzt werden sollen. Das christliche Leitbild der Diakonie hat wei mehr lesen, antworten und bewerten

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Je weniger Beschwörung stattfindet, desto größer die Chancen...

Ein wichtiger Teil diakonischer Selbstdarstellung ist das blau-weiße Kronenkreuz. Die Leitbilder, vor allen Dingen der Prozess ihrer Erstellung und die darauf berufenden Führungsprozesse und Bild mehr lesen, antworten und bewerten

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Offenheit und Transparenz

Diakonisch geprägte Angebote gibt es dort, wo Mitarbeitende mitgenommen werden in die Grundlagen und den Auftrag unserer Arbeit. Das schließt ein, dass Brüche und Widersprüche dieser Ausgestalt mehr lesen, antworten und bewerten

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3.

Was motiviert die Mitarbeitenden in der Diakonie?

Welche Rolle spielt dabei eine christliche Orientierung?

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christliche Wurzeln der Einrichtungen / Luftwurzeln des Glaubens

Müssen wir nicht auch einen Blick auf die christlichen Wurzeln und Traditionen unserer EINRICHTUNGEN werfen?

Können wir Menschen mit Luftwurzeln im christlichen Glauben akzeptieren?

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Luftwurzeln

Im Alten Testament ist die ruah, der Atem Gottes, im Neuen Testament ist das pneuma, der Geist, vornehmste Kundgebung Gottes. Typisch für die "Luft, die alles füllet" ist stets, dass sie dem Mens mehr lesen, antworten und bewerten

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Automatisch christlich/diakonisch

Ist die Tätigkeit in einer sozialen Einrichtung nicht automatisch christlich/diakonischer Dienst?!

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Nächstenliebe auch ohne spezifisch religiöse Hilfsmotivation

Der Heidelberger Neutestamentler Prof. Gerd Theißen hat an der biblischen Erzählung vom Barmherzigen Samariter m.E. sehr gut nachvollziehbar aufgezeigt, dass schon dort christliche und allgemeine mehr lesen, antworten und bewerten

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"In der freien Wirtschaft...

schmeissen sie die raus, wir schleppen die mit" - dieser Einwurf, gemünzt auf leistungsschwache Mitarbeitende, entzettelte eine Diskussion auf einer Begleitveranstaltung zur Online-Debatte in Düs mehr lesen, antworten und bewerten

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motivation

christliche werte sind sicherlich triebfeder. die christliche orientierung äußert sich für mich nicht im wort und dessen verkündung, sondern in der tat. punkt.

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Befragungsergebnisse

Wie Herr Prof. Beese bereits festgestellt hat, benennen Mitarbeitende unterschiedliche Faktoren, die sie für ihre Arbeit innerhalb der Diakonie motivieren. Bei einer Befragung von Mitarbeitenden, mehr lesen, antworten und bewerten

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Die gute "Kunde" für den "Kunden"

Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit einer leitenden Mitarbeiterin und fragte sie, wann sie das erste Mal das Wort "Kunde" in unserem Arbeitszusammenhang gehört hat. Ich war sehr verdutzt, als d mehr lesen, antworten und bewerten

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Zu Beginn meiner Tätigkeit

Zu Beginn meiner Tätigkeit bei der Diakonie hatte ich das Bild, dass die meisten Mitarbeitenden bei der Diakonie mit Kirche und Glaube nichts am Hut haben. Mittlerweile muss ich aber sagen, dass w mehr lesen, antworten und bewerten

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Genau!

Ich erlebe es auch immer wieder, dass viele Diakonie-Mitarbeiter oft recht deutliche kirchliche/religiöse Bezüge in ihrer Biografie haben. Und oft ist es dann zu einem biografischen Bruch gekomme mehr lesen, antworten und bewerten

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Kirchenaufbau über Diakonie?

Es wäre schon interessant, darüber nachzudenken, wie weit eine Mitarbeit in der Diakonie für Menschen eine andere Form der Verbundenheit mit Gemeinde Kirche ist. Ich habe auch diese Erfahrung ge mehr lesen, antworten und bewerten

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In vielen Motiven finden sich christliche Elemente

Mitarbeitende in der Diakonie sind sehr unterschiedlich für ihre Arbeit motiviert: Für sich und die Seinen den Lebensunterhalt zu erarbeiten, persönliche berufliche Ziele zu erreichen, fachlich mehr lesen, antworten und bewerten

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In vielen Einrichtungen finden sich christliche Motive

Es wäre ja auch einmal spannend, zu fragen, was denn die leitenden Motive (Organisationsentwickler sprechen gerne von "Vision" und "Mission") von ganzen Einrichtungen oder deren Trägern sind. Da mehr lesen, antworten und bewerten

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Mit - Leid und Suche nach Gerechtigkeit

Ich habe viele Mitarbeitende kennen gelernt, sehr unterschiedliche. Die meisten sehen eine gesellschaftliche oder menschliche Not, leiden daran, haben Mit - Leid und möchten etwas verändern, fà mehr lesen, antworten und bewerten

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Mit-Leid. Gerechtigkeit und

Mit-Leid. Gerechtigkeit und Menschlichkeit? Kirche als Stellvertreter Gottes? Oder wie Professor Dr. Dieter Beese in seinem Vortrag für das ökumenische Bildungswerk Amelsbüren, 26.10.2011 schrei mehr lesen, antworten und bewerten

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Mit-Leid

Ich darf auf Anraten der Onlineredaktion zum besseren Verständnis meines Beitrages auf den Artikel verweisen, der unter mehr lesen, antworten und bewerten

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4.

Wie wichtig sind religiöse Bildung, spiritueller Austausch und Formen religiöser Praxis für Diakonie-Mitarbeitende?

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Gehemmter Austausch zu Sinn- und Glaubensfragen

"Diakonische Einrichtungen müssen Gelegenheiten schaffen, wo Mitarbeitende über biblische Grundlagen ins Gespräch kommen können" - so und ähnlich lauteten zahlreiche Beiträge in Diskussionsru mehr lesen, antworten und bewerten

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Gehemmter Austausch

Ich finde es zunächst einmal auch schwer, über den eigenen Glauben zu sprechen. Es ist immer auch etwas Persönliches, Intimes, so ähnlich, wie wenn ich über meine innersten Gefühle spreche. D mehr lesen, antworten und bewerten

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vorhandenes Potential wahrnehmen

Achten wir überhaupt das in der Arbeit der Mitarbeitenden bereits sichtbar und erfahrbar werdende VORHANDENE religiöse und diakonische Potential??

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Sprach-Schule

Nach meinem Verständnis sind Mitarbeitende in der Diakonie "Botschafterinnen und Botschafter der Liebe Gottes in der Welt", genauso wie Mitarbeitende in der verfassten Kirche und wie jede Christin mehr lesen, antworten und bewerten

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Wertschätzung oder Verhaltenszumutung?

Religiöse Bildung, spiritueller Austausch und religiöse Praxis können für Diakonie-Mitarbeitende einen sehr unterschiedlichen Charakter haben. Je nach Form und Gelegenheit können sie als Anreg mehr lesen, antworten und bewerten

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Was würde Jesus dazu sagen?

Ich halte diese Dinge für sehr wichtig. Ich würde wahrscheinlich eher theologische Bildung als religiöse Bildung sagen. Wir brauchen eine gute theologische Grundlage für unser diakonisches H mehr lesen, antworten und bewerten

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Was würde Jesus dazu sagen?

Ich gebe zu, mit der Formulierung habe ich meine Probleme. Hat sicher mit meiner Biographie zu tun. Aber auf die Formulierung kommt es ja nicht an. Ich stimme Gerrit Heetderks in der Sache auch zu. mehr lesen, antworten und bewerten

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Auf alle Kompetenzen achten

Es geht auch darum, mit welchem persönlichen Menschenbild, mit welcher Überzeugung, mit welcher Haltung unsere Mitarbeitenden ihre Arbeit tun. Auf diesem Hintergrund halte ich ganz persönlich di mehr lesen, antworten und bewerten

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5.

Gibt es typische ethische Grenzfälle im sozialen Arbeitsalltag, für die eine Klärung wünschenswert wäre?

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ethische Qualitätssicherung?

Bei der Frage nach ethischen Grenzfällen, frage ich mich, ob es eig. auch so etwas wie eine ethische Qualitätssicherung gibt.
Kann mir jemand darauf antworten?

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Ethische Grenzfälle - Ethische Orientierungen?!

Ethische Grenzfälle begegnen mir z.B. in der Pflege und Betreuung von alten Menschen, wenn nicht deren Bedürfnisse, sondern mehr die der Angehörigen beachtet werden, die vielleicht Schwierigkeit mehr lesen, antworten und bewerten

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Loyalitätserwartungen

Ein Beispiel für einen ethischen Grenzfall ist die Erwartung an Mitarbeitende in der Diakonie, besondere Loyalitätspflichten zu erfüllen. Dazu gehörten die Mitgliedschaft zur Kirche und das ehr mehr lesen, antworten und bewerten

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"Gleichwohl müssen aber im

"Gleichwohl müssen aber im Sinne eines christlichen Freiheitsverständnisses jede Form des Gewissensdrucks und der Verführung zur Selbstausbeutung vermieden werden." Ja, ich habe die Erwartungen mehr lesen, antworten und bewerten

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6.

Gibt es Arbeitsbereiche, in denen diakonische Qualitätsvorstellungen nicht mehr erkennbar werden können?

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Diakonische Qualität

Ich arbeite seit 25 Jahren in einem Diakoniewerk und stehe in Verbindung mit vielen Kollegen anderer diakonischer Einrichtungen. Wir sind uns weitgehend darin einig, dass die Entwicklung der letzte mehr lesen, antworten und bewerten

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Konzernstrukturen

Ich gebe zu, ich kenne dieses innere Grummeln gegen "Konzernstrukturen". Und auch den Verdacht, dass das mit Diakonie eigentlich nicht zusammen geht.
Aber es lohnt sich vielleicht doch, mal g mehr lesen, antworten und bewerten

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Als Mitarbeiter eines

Als Mitarbeiter eines größeren diakonischen Werkes kann ich Ihnen den von "Gewerkschaftsseite vermittelten Eindruck" leider nur bestätigen. Mein Arbeitgeber handelt, was den Umgang mit Mitarbeit mehr lesen, antworten und bewerten

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Konzernstrukturen

Ja, das ist wohl so: bei einer Mehrzahl diakonischer Einrichtungen kann man noch (!) nicht von Konzernen sprechen. Ich könnte aber auf Anhieb mehrere Regionen nennen, für die das nicht mehr zutri mehr lesen, antworten und bewerten

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Sich investieren, wo es sich nicht lohnt

Vielen Dank für diesen Beitrag. Das finde ich sehr spannend. Vielleicht sind Sie damit ja einem echten "Proprium der Diakonie" auf der Spur. Vgl. Lukas 6,27ff, von der Feindesliebe: "Und wenn ihr mehr lesen, antworten und bewerten

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Sich investieren, wo es sich lohnt

Um den Gedanken von Volker König weiter fortzusetzen, Vorschlag für eine neue Überschrift: "Sich investieren, wo es sich lohnt". Investition in Hilfe lohnt sich ja gerade da, wo Menschen nicht b mehr lesen, antworten und bewerten

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Begriff der Qualität

Aus meiner Sicht nicht! Und wenn doch, kann dies durch ein "gelebtes" Qualitätsmanagement mit sozialethischen Leitlinien der Diakonie positiv verändert werden, unter dem Motto: "Niemanden und nic mehr lesen, antworten und bewerten

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Qualitätsansprüche wurden selbst verdunkelt

In der Geschichte der Diakonie war es vor allen Dingen die Diakonie selbst, die ihre eigenen Qualitätsansprüche verdunkelt hat (Mitwirkung an Euthanasiemaßnahmen, Heimerziehung mit gewalttätige mehr lesen, antworten und bewerten

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Dokumente

Hier werden längere Stellungnahmen und Dokumente zum Thema gesammelt. 

Dokumente zum Einstellen in diesen Bereich können Sie an Anne Fernandez schicken (mehr lesen, antworten und bewerten

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Vortrag als Video

Eine gekürzte Fassung des Vortrags von Prof. Dr. Huster bei der Begleitveranstaltung am 11. Januar in Düsseldorf ist hier zu finden:

h mehr lesen, antworten und bewerten

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Einmischen

Vielen Dank Herr Prof. Dr. Huster für diesen Beitrag, der im Kontext von zunehmend unsittlicher sozialer Polarisierung sehr klar und schlüssig den Auftrag der Diakonie "im Rahmen ihres Verständn mehr lesen, antworten und bewerten